poniedziałek, 16 września 2019 napisz DONOS@

ATTRAKTIONEN

* DAS TAL des FLUSSES BIEBRZA, * DIE MASUREN und ERMLAND, * AUGUSTOW - SUWALKI SEENPLATTE, * BIALOWIEZA, * KNYSZYN URWALD, * NAREW TAL und KURPIE.

Biebrza Tal, typische Landschaft im Mai.
Biebrza Tal, typische Landschaft im Mai.

BIEBRZA TAL. Das Gebiet ist ein außergewöhnliches Mosaik an Wasser, Schilf, Schilfrohr, Seggengraswiesen und Pflanzen auf niedrigen und hohen Torfmooren sowie verschiedener Waldarten. In dem menschenleeren ausgedehnten Gebiet, fast 200 tausend ha, treten eine Unzahl von Pflanzen und frei lebenden Tiergattungen auf.
Pflanzenwelt. Solche Bedingungen wie: ausgedehnte und ursprüngliche Flächen, eine hohe Feuchtigkeit, vielfältige Umwelt auch Lage zwischen der westlichen und nordöstlichen Klimagrenze, verursachten um spezifische und üppige Entwicklung der Pflanzen.
Bis zum Jahre 2008. wurden 1013 Gefaßpflanzenarten festgestellt, die zu 117 Familie und 459 Gattungen gehören. Nicht alle Arten wurden bisher identifiziert. Im Biebrza Tal wachsen Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen. Es fehlt nicht an Relikten aus der letzten Eiszeit, die das Landschaftsbild prägten. Z. B. Trollblume, Sumpf Porst, Niedrige Birke, Moor König, Lappländer Weide, Blaue Himmelsleiter, Sibirische Schwertlilie, Sonnentau, Volle Prachtnelke, und andere unscheinbare aber sehr seltene vom Aussterben bedrohte Arten. Wir treffen auch 20 Arten von Orchideen mit der schönsten Frauenschuh, die haben hier die größte Population in Europa. Sehr zahlreiche, aber noch nicht alle von der Wissenschaft entdeckt sind: Algen, Flechten, Feuerschwämme, Moose und Pilze. Die Liste.
Tiere. Zusammen haben hier 48 Arten von Säugetieren ihren Lebensraum, darunter 12 Raubarten, z.B. Wölfe, einige Luchs-Familien, Marderhund, Edel- und Steinmarder, Hermeline, Fischotter, Nerze sowie andere. Unter den Wiederkäuern, kann man besonders gut Elche beobachten. Hier ist die mitteleuropäische Heimat der Elche, weil diese Tiere hier eine sehr gute Lebensbedingungen haben. Aktuell gibt es etwa 650 Elche. In freier Wildbahn leben auch 23 polnische Pferde, d.h. eine Kreuzung mit früheren Waldpferden. Besonders zahlreich sind, etwa /-/zig Arten von Mäusen, z.B. Nordwühlmäusen. Zahlreich vorhanden Insekten, Lurche, Schlange und 36 Fischarten. Die Liste.
Vogelwelt. Das Biebrza Tal ist unter dem Vogelliebhabern als "Vogel Paradies" bekannt.
Es würde festgestellt, dass hier 185 Vögelarten, /plus, minus 5 Arten/, ständig nistet und 100 Gattungen zeitweise, die ausgezeichneten Verhältnisse während ihrer Wanderung nützen, um sich vor dem Weiterflug auszuruhen. Deshalb das Biebrza Tal wurde von der Bird Life International als Vogelpopulation mit Weltrang anerkannt. Es nisten hier zahlreich u.a. Seggenrohrsänger, Blaukehlchen, Trauer - und Weißbartseeschwalben, Große Brachvögel, Kraniche, Schnepfen, Birkhähne  und andere seltene Wasser - und Landvögel. Sehr zahlreiche sind Weisstorche. Zum Beispiel; in einem Dörfer befinden sich auf einem Bauernhof über 20 Nester von Weißstorchen. Das treiben im Inneren der Nester kann man von einem Hochstand aus beobachten. Können auch Schwarzstorche treffen. Für viele Tiergattungen ist das Tal das letzten Südwesten Gebiet, in dem sie nisten, z.B. der Schelladler, der Bataillon, die Zitronenbachstelze, der Zwergbekassine, der Karmingimpel. Auch die Wiedehopfe kann man oft auf manchen Höfen der Touristen - Pensionate beobachten. Die Liste.
Naturschutz u. Touristik. Die Natureigenschfte sind sehr wechseln und zeugen vom ursprünglichen Charakter des Biebrza Tales. Der größte Teil der Ebenen und damit der Naturreichtum stehen vom Jahr 1993. im Rahmen des Nationalparks Biebrza und der Weltkonvention für Feuchtgebiete RAMSAR sowie Natura 2000. unter Naturschutz. Biebrza Nationalpark umfasst eine Flache 59223 Hektar dazu eine Pufferzone von 66824 Hektar, d.h. wertvollsten Naturgebiete des Biebrzatals – ausgedehnte Sumpf- und Moorniederungen. Aktuell im Biebrza Park ist ein Projekt der Naturschutzplan für die nächsten zwanzig Jahre bestimmt. Der aktive und passive Umweltschutz im Biebrza Tal zeigt positive Resultate. Dieses lässt optimistisch zu, dass dieses einzigartige Stück Europas für die nächsten Generationen erhalten bleibt. Für die Touristen im Park gibt es viele Wanderwege,Beobachtungs-und Aussichtseinrichtungen. 

Jede Jahreszeit hat im Flusstal seine Reize. Aber besonders im Frühjahr zeigt die Natur ihre volle Pracht. Im März und April vorkommen große Überschwemmungen mit ganze Scharen heimischen und Zugvögel. Schnell grünt alles, blüht in herrlichen Farben, fliegt, es beginnt der Kampf ums Futter und Territorium, es bilden sich Paare und freie Natur erklingt mit allen Stimmen.In der Nachbarschaft des Biebrza Tales liegen andere große Naturkomplexe wie die Nationalparks: Białowieski mit der Wisenten und Luchen, Narew und Wigry. Weiterhin Landschaftsparke wie: das Suwalski, das Narew Tal, der Knyszyn Urwald, der Augustow Urwald und der Masuren Landschaftspark.

"...Musik der Wasser: wie die weiten Seen, die tausend Seen, die ringsum verstreut, in dieses Landes tiefer Einsamkeit mit leuchtend blauen Märchenaugen stehen."
"Masurische Landschaft" Fritz Kudnig.

DIE MASUREN
Das Gebiet ist sehr bewaldet und leicht hügelig. Findet man hier über 3 tausen große und kleine Seen, Waldseen, Flüsse, Bäche, Kanäle zwischen den Seen, die das einzigartigen schőne Landschaftsbild der Masuren ausmachen. Das interessanteste Naturgebiet liegt am See Sniardwy einschließlich des Urwaldes Piska und Städtchen Mikolajki - Ruciane Nida - Mragowo. Hier befindet sich der Landschaftspark der Masuren. Auf dem Gebiet des Parks liegen einige Naturreservate, in denen Seltene Pflanzen - und Tiergattungen sowie ihre Umwelt geschützt werden. Hier wächst z.B. eine Vielzahl an Knabenkrautgewäsche und dank Sauberen Wassers lebt auch die seltene kleine Maräne. Um Mikolajki dem "Masurschen Venedig" gibt es 6 Wissenschaftliche Stationen, die sich mit der Erforschung der Umwelt und der Wasser- und Landorganismen beschäftigen. Am See Sniardwy werden beispielsweise die frei lebenden Waldpferde, Hirsche, Biber und Kreuzungen zwischen dem Hausrind mit Wisent und dem Nordamerikanischen Bison untersucht. Naturkundlich interessant und reich an Denkmälern der Vergangenheit sind die Gebiete zwischen Gizycko - Wegorzewo - Ketrzyn, sowie unmittelbar den Urwäldern Borecka, Romincka und Ermland. Es gibt viele Museen, Ausstellungen und Volkshandwerks – Zentren.

Exakte Beschreibung die Naturwertigkeiten von Augustow - Suwalki Seenplatte, Nationalparks Bialowieza u. Narew, finden Sie an der Webseiten;
www.wpn.pl    www.spk.org.pl  www.augustow.pl  www.bpn.com.pl www.npn.pl  sowie über der Region Podlasie; www.wrotapodlasia.pl


 
 
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